Personalvorstand Ulrich Weber: Jetzt erst recht verhandeln

Auch nach der Urabstimmung der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) setzt die Deutsche Bahn weiter auf Verhandlungen. Dies ist nötiger denn je, nachdem die GDL nach Auflösung der G6 – einem Zusammenschluss der sechs größten DB-Wettbewerber – nunmehr mit über 25 kleinen Gesellschaften parallel zur DB AG verhandeln muss. „Der gordische Knoten kann nur auf dem Verhandlungsweg zerschlagen werden“, sagte Ulrich Weber, Personalvorstand der DB AG, am Montag in Berlin.

Die GDL setzt die die Deutsche Bahn AG unter Druck. Darunter leiden muss der Reisende. Da fragt man sich ist es überhaupt legal die Bahn AG zu bestreiken, wenn die GDL bei anderen Unternehmen etwas erreichen will? Ich betreike ja auch nicht Audi wenn ich bei VW bessere Löhne will ?

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