NCL sichert sich Liegepl

Wiesbaden/Frankfurt am Main, 17. Dezember 2008. Die US-amerikanische Reederei NCL und die Miami-Dade Bezirksverwaltung haben einen Zehn-Jahres-Vertrag über die bevorzugte Nutzung von zwei Liegeplätzen in den Terminals B und C vereinbart. Dies ist die erste langfristige Vereinbarung zwischen dem Hafen von Miami und NCL, seit das Unternehmen vor 42 Jahren begann, als erste Reederei Kreuzfahrten ab Miami in die Karibik anzubieten.

Der Vertrag, der ab sofort in Kraft tritt, sichert NCL den bevorzugten Zugang zu zwei Liegeplätzen an den Terminals B und C. Im Gegenzug garantiert die Reederei ein Minimum von 98 Millionen US-Dollar Hafengebühren über die gesamte Laufzeit des Abkommens. Zudem sind von Seiten der Hafenbetreiber in den nächsten zwölf bis 18 Monaten Investitionen in Höhe von zehn Millionen US-Dollar zur Aufwertung der Kreuzfahrtterminals geplant. „Durch den zunehmenden Platzmangel einerseits, und da wir andererseits Miami nun als neuen ganzjährigen Basishafen für die Norwegian Sky nutzen, freuen wir uns sehr, das Abkommen mit dem Port of Miami geschlossen zu haben. Dies garantiert uns langfristig den Zugang zu einigen der letzten großen Hafenplätze", so Kevin Sheehan, Präsident und Chief Executive Officer NCL.

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